Jagd
Es gibt unendlich viel Literatur über die Ausbildung von Jagdhunden. Eigentlich lässt das den Schluss zu, dass es keine schlecht geführten und Hunde geben sollte die jagdlich nicht tauglich sind. Oft ist das Gegenteil der Fall. Sehr häufig werde ich mit schussscheuen, ängstlichen und wasserunfreudigen Tieren konfrontiert. Der Grund liegt für mich darin, dass viele Hundehalter nicht bereit sind sich die grundlegenden Kenntnisse zur Aufzucht und Ausbildung anzueignen. Sie lassen es dabei bewenden einen Jagdhundwelpen anzuschaffen, der von Natur aus schon alle erwünschten Eigenschaften haben soll.
Spielerische Anfangsarbeit, lustbetonte Motivation und langsames Steigern der Anforderungen wird den Welpen erst zu den Leistungen bringen, die wir später von ihm erwarten. Die Apportieranlage sollte schon beim Welpen gefördert und angeregt werden.
Rechtzeitige, vorsichtige und positive Verknüpfung mit dem Schussknall ist für mich beim Jagdhundwelpen ein weiteres wichtiges Thema.

Maja 4,5 Monate

Labradorwelpe Chuivara 10 Wochen

eine Woche später

Charly im Alter von 3 Monaten beim Wasserapport

Brutus

Lulu

Horas
Motivation und Begeisterung

So mancher Hund, den wir für einen perfekten Apportierer halten kann bei Eichelhäher,Krähe oder Raubvögeln versagen
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Aktualisiert (Dienstag, den 29. September 2009 um 17:39 Uhr)